Pentax reagiert mit den neuen Spektiven PF-65ED und PF-65EDa auf zwei Forderungen:
Die 65-er Spektive werden nämlich so extrem kurz- und leichtbauend gefertigt, daß diese auch von körperlich schwächeren Menschen leicht gehandhabt werden können. Manche Zeitgenossen sprechen sogar von einem typischen Frauenspektiv. Damit einhergehend ist eine optimale Transportabilität gewährleistet.
Die andere, zu erfüllende Forderung wurde vom deflationsgeschüttelten Markt bestimmt. Den Bürgern bleibt immer weniger Geld in der Tasche. Diese Spektive sind für eine breite Käuferschicht erschwinglich, ohne dass auf Qualität verzichtet werden muß.
Mit den PF-65ED bzw. PF-65EDa stehen nicht nur den Ornithologen, Jägern und Sportschützen faszinierende Hochleistungsspektive zur Verfügung. Auch der engagierte Hobbyastronom wird sich über die hochtransportable Optik freuen.
Die Abbildungsleistungen dürfen dabei mit Fug und Recht als exzellent bezeichnet werden.
Tagbeobachtungen erbrachten bereits mit der Vorserie auch mit Brennweiten um 3,5 mm noch ein akzeptables Bild. Nächtliche, astronomische Beobachtungen können mit Brennweiten von 5 mm mit dem trotz seiner geringen Größe überraschend lichtstarken Objektiv noch gut getätigt werden. Damit stehen sie qualitativ ihren größeren Brüdern PF-80ED und PF-80EDa nicht nach.
Wir empfehlen diese Spektive vor allem in der Kombination mit der azimutalen Spezialmontierung GIRO mini von Tele-Optic und dem neuen Aluminiumleichtstativ G10L von Tele-Optic, um diese Hochleistungszwerge mit ihrer kompromißlosen optischen Qualität und der perfekten mechanischen Verarbeitung auf einen soliden, jedoch leichten Unterbau montieren zu können.